Mittlerweile hat man das ganze mit Tape umwickelt um keine Feuchtigkeit in die Stütze zu bekommen. Auf dem Foto kann man aber auch schon einen Riss in der Schiene sehen.
Meinst Du oben links wo das Metaldreieck der Schiene zur Stütze anfängt ?
Was mir eher auffällt ist, das da wohl nicht in allen Löschern schrauben sind...
Die Hauptfrage die ich mir da eher Stelle ist: Wie konnte das Teil an der Stelle so brechen. Wenn das angeschweißte Rohr abgebrochen wäre, hätte das ja Sinn ergeben. Aber So?
Mein erster Gedanke war: Da es nicht an der Schweißnaht gerissen ist, ist es kein klassischer Verarbeitungsfehler.
Zweiter Gedanke: Eine Fehlberechnung ist bei den heutigen Computergestützten Verfahren auch unwahrscheinlich.
Dritter Gedanke: Dann muss es ein Materialproblem sein.
Mein Fazit daraus: Ach du scheiße, wenn es ein Materialproblem ist, wird es sehr schwierig, alles zu überprüfen. Was wird dann wohl mit der Bahn passieren?
Es ist gar nicht ausgeschlossen, dass eine Schweissnaht gerissen ist. Bei der Stütze müsste es sich um ein geschweisstes Stahlrohr handeln. Glaube nicht, dass es gezogenes Rohr in der Grösse gibt.
Allerdings ist eine ordentliche Schweissnaht immer stärker als das Material drumherum. Ordentlich wohlgemerkt.
Meiner Meinung nach handelt es sich um einen Ermüdungsbruch aufgrund der Auftretenden Kräfte gepaart mit den Vibrationen des Zuges. Das ist selbst mit den computergestützten Verfahren sehr schwer akkurat zu berechnen.
Wieso das Rohr mit Tape abgedeckt wurde leuchtet mir nicht ein. Das komplette Stützelement ist hin und muss neu gemacht werden. Verstehe nicht, was die Feuchtigkeit noch an weiteren Schaden machen kann. B&M benutzt Vollflansche an den Rohrenden, das Wasser kann also nicht von einem Rohrelement in das nächste überlaufen.
Vielleicht will man den Riss selbst vor der Witterung schützen, bis er genauer untersucht werden kann? Sicherlich wird es da noch eine tiefgreifende Ursachenforschung geben, einerseits um zu klären, wer die neue Stütze zahlen darf, andererseits um ein generelles Problem auszuschließen.
Angeblich soll der Riss ja schon eine Woche zuvor entstanden sein, wie ein paar Besucher bei der Durchsicht ihrer Fotos entdeckt haben wollen. Da fragt man sich dann schon, ob nicht zumindest eine kurze Sichtkontrolle der Schienen und Stützen vom Boden aus jeden Morgen sinnvoll wäre. Ob die Stütze damit zu retten gewesen wäre, weiß ich natürlich nicht, aber der Medienrummel wäre sicherlich etwas geringer ausgefallen, wenn man den Riss frühzeitig entdeckt hätte.
Ich hätte (als Laie, der nur die Bilder sieht) gedacht: Wir haben hier ein Rohr an welches ein anderes Rohr in 30 Grad Winkel angeschweißt wurde. Und das Rohr ist Quasi in der Mitte gebrochen. Nicht an einer Scheißnaht die ich als Schwächsten Punkt angesehen hätte. Dementsprechend scheint es wirklich Materialermüdung zu sein. Die Frage ist, wie man das Lösen will? Dickeres Material ? Außen an das Rohr noch eine Verstrebung schweißen, das man Quasi einen T-Träger bekommt ?
Was das Tape angeht: Auch hier, Laienvermutung. Das Rohr ist auch zum angeschweißten Seitenrohr offen. Damit die Feuchtigkeit nicht auch ins Querrohr einzieht und somit schädigt hat man es 'abgedichtet'.
Was wir auf jedenfall sagen können:
1. Das Rohr muss komplett ausgetauscht werden
2. Man wird wohl mindestens an diesem Rohr, evtl. aber an allen Rohren, eine Verstärkung anbringen müssen
3. Die Schiene muss mindestens an dieser Stelle via Röntgen (oder Ultraschall, keine Ahnung womit die das machen) ebenfalls auf Materialermüdung geprüft werden.
Ich denke schon, dass der Riss genau an der oberen Schweißnaht der seitlichen Abstützung begonnen hat. Das kann durchaus durch z.B. Sauerstoffeinschlüsse, die beim Schweißen aufgetreten sind, passieren. Das Material "rostet" dann von innen. Deswegen werden Schweißnähte oftmals ja auch mittels Röntgenuntersuchungen geprüft, um schon Mikrorisse erkennen zu können, bevor es endgültig reisst. Der Verlauf des weiteren Risses hängt dann von der Last und der Verteilung der abzuleitenden Kräfte ab.
Die Frage (für mich) ist: Ist das Seitliche Rohr nur Angeschweißt oder war das Rohr an der Stelle 'aufgeschnitten' um eine Bessere Verbindung beim Schweißen herstellen zu können.
Edit: Beim zweiten mal drüber nachdenken fällt mir auf: Es spielt an sich keine Rolle. Auch wenn es nur 'angeschweißt' wird, wird das Material da drunter ja 'erhitzt'., womit die Materialstruktur sich verändert. Natürlich normalerweise nicht zum negativen. Aber ja, wenn sich hier evtl. wirklich durch Korrosion ein kleiner Riss gebildet hat dann hat der sich im laufe der Zeit immer weiter ausgedehnt.
@Runner
Der Turn liegt ziemlich in der Höhe, da kann man nicht „mal eben“ bei der Daily hoch und die Supports nachschauen. Inwieweit das stimmt mit dem Riss und ob er „wirklich“ schon vorher zu sehen war vermag ich nicht zu beurteilen. Das einzige was Ich weiß ist das ich das eine Foto, was ich dazu gesehen habe, auch schlichtweg Pixel sein könnten.
Was ich mich eher Frage ist, ob da wirklich akkurat gerechnet wurde. Meine Werkstoffkunde liegt nunmehr fast 30 Jahre zurück und war auch nur von kurzer Dauer, ergo, ich habe quasi keine Expertise. Da wir aber im Internet sind hält es mich nicht davon ab krude Thesen in den Raum zu stellen. 😬
Wenn man sich Richtung der wirkenden anschaut, gehen diese quasi ausschließlich auf die Hinges und nicht auf die Supports, sondern darüber hinweg, sprich, der Riss spiegelt letztlich h genau die wirkenden Kräfte.
Das zweite ist, dass es mit einem neuen Support nicht getan sein, die Löcher an den Schienen für die Verschraubungen dürften durch die Kräfte ebenfalls zumindest geweitet worden sein.
Aus meiner Sicht ist der wahrscheinlichste Kern der Übels das Fundament das sich die vier inneren Stützen des overbanked Turns teilen. Wenn das abgesackt ist, bekommst Du oben im verschweißten "Kopf" eine ausgesprochen ungünstige Lastverteilung, die in Folge zu genau dem Rissbild führt, das wir hier sehen.
Quadratische Bilder aus Freizeitparks: instagram.com/multimueller
Vermutlich wird es am Ende die Kombination aus mehreren Ursachen sein, warum es zu dem Schaden gekommen ist.
Fakt ist, dass die Stelle, wo der Riss offensichtlich seinen Ursprung hat (Schweißnaht zwischen den Rohren) auch die Stelle mit den lokal höchsten Spannungen ist. Grund dafür ist die extrem unvorteilhafte Kerbwirkung eines solch einseitigen Rohr-an-Rohr Anschlusses. Von daher wundert es mich nicht, dass der Riss genau dort entstanden ist.
Zu den nicht vorhandenen Schrauben der Stützenkopf-Anbindung: Ich gehe mal davon aus, dass hier aus statischer Sicht nicht alle Scchrauben notwendig waren und man daher auch nicht alle eingebaut hat. Schließlich wird zwischen den Platten ja hauptsächlich Druck übertragen.
Sex, Drugs & Rock 'N' Roll Take out the drugs and you've got more time for the other two! (Steven Tyler)
Deswegen schrieb ich ja "vom Boden aus", einen kompletten Trackwalk wie bei Holzachterbahnen halte ich auch für übertrieben. Aber ich gebe zu, dass das nicht so ganz durchdacht war, wie es in bis zu 90 Metern Höhe aussieht, wäre dann doch schwierig zu erkennen. Und derart grobe Fehler, die man so aufspüren könnte, halten sich ja doch eher in Grenzen.
Aus meiner Sicht ist der wahrscheinlichste Kern der Übels das Fundament das sich die vier inneren Stützen des overbanked Turns teilen. Wenn das abgesackt ist, bekommst Du oben im verschweißten "Kopf" eine ausgesprochen ungünstige Lastverteilung, die in Folge zu genau dem Rissbild führt, das wir hier sehen.
Nur das das von Die Beschreibende Fundament meiner Meinung nach zum auf dem Video hinteren Teil der Schiene gehört. Man kann auf den Video ja sehen das er auf dem Parkplatz steht und der Schaden an den Stützen vor dem Weg (Landesgrenze) aufgetreten ist. Ich würde sagen, hier:
we will work with the North Carolina Department of Labor's Elevator and Amusement Device Bureau to prepare Fury 325 for reopening.
Nicht, dass die da eine Fehler machen: wenn Maliboy recht hat, steht der gegenständliche Support in South Carolina.
Aber mal ohne Flachs: Produktion und Lieferung eines solchen Spezial-Ersatzteils binnen zwei Wochen? Chapeau, das ist fix. Auch das ausgesprochen offene Statement des Parks ist vorbildlich.
Quadratische Bilder aus Freizeitparks: instagram.com/multimueller
Laut North Carolina Department of Labor Commissioner Josh Dobson war der Riss sechs bis zehn Tage zuvor bereits sichtbar, zumindest legen dies wohl Fotos dar.
Wer fotografiert bitte diese Stelle aus dem Winkel? 🤣
Deswegen sind die auch nicht in der EU. Aber Respekt, am Leben vorbei laufen ist das nicht. Hätte mindestens einige Wochen Downtime erwartet. Die scheinen echt ein gutes Standing bei B&M zu haben.
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