Hey Leute hab da mal ne Frage! Als ich letzten Freitag auf der Kirmes in DD war bin ich mit meinen Freunden auf dem Rotor gewesen und jetzt möchte ich gerne wissen mit wieviel G´s man an die Wand gedrückt wird damit man nicht runterrutscht!
Jetzt postet aber bitte kein Bild mit dieser komischen Formel die am Eingang von dem Ding Steht! Damit kann ich nichts anfangen!
Danke Für Die Erkärungen!
Ciao Ciao Tobias
Da wollen die so Tafeln aufstellen. Mit Namen von Leuten die irgendwann mal im Krieg gelitten haben! xD O.
Jetzt postet aber bitte kein Bild mit dieser komischen Formel die am Eingang von dem Ding Steht!
Die hat auch nichts damit zu tun und dient nur dem Theming.
Ich denke auch nicht das man beim Rotos von g-Kräften reden kann weil es sich ja nicht um Beschleunigungen handelt sondern einfach um eine gleichförmige Kreisbewegung. Die Fliehkraft drückt einen an die Wand.
Ich kann dir nur die Tür zeigen, hindurchgehen musst du alleine.
Das dürfte schwer rauszufinden sein. Wenn doch, die Fliehkraft (Zentrfugalkraft) eines Körpers auf einer sich drehenden Scheibe berechnet sich wie folgt:
F (Kraft in Newton) = m (Masse in kg) * w ² (Winkelgeschwindigkeit in 1 / Sekunde) * r (Radius in Meter)
Ich kann dir nur die Tür zeigen, hindurchgehen musst du alleine.
Also über 0g müssen es schon sein. Ich glaube dass es 2-3g sind!
Wieso muß es mehr als 0g sein?
Edit: Jo, is klar, 0g wäre kein Anpressdruck nach außen... aber so meintest Du das vermutlich nicht...
Die auftretende Beschleunigung muß ja nicht das Gewicht der Fahrgäste aufheben. Die Kraft, die entsteht, muß nur groß genug sein, daß der "Anpreßdruck" auf die Behälterwand so groß ist, daß der Reibungswiderstand ausreicht, um nicht hinunterzurutschen. (Wie groß das im Einzelfall sein muß, hängt also stark von der Beschaffenheit der Wand als auch von den Klamotten der Fahrgäste ab, sodaß der Wert ziemlich großzügig ausgelegt sein dürfte.)
ich glaube sobald man mit mehr als 1g gegen die wand gedrückt wird bleibt man da auch...is doch logisch
hmm mal eine frage das fahrgeschäft( simuliert ??) schwerelosigkeit und ich war heute drauf mann muß nich gerade bleiben es ist kein prob isch zu setzten oder sonnst was auch die arme kurz nach vorne kein thema also ich bin kein physik genie aber das hat für mich null mi g zutun den g ist ja nichts weiter als dein eigene körbergewicht.
aber ne frage was haltet ihr von dem fahrgeschäft für mich sind 3 euronen viel zuviel außerdem ist es ne totale kotzschleuder
Wodran liegt es, das Leute unterschiedlich lang dort kleben bleiben ? (oder auch garnicht, meinereiner fand sich jedenfalls relativ schnell unten auf dem Boden wieder...)
Bis dann,
Biene
Nur mit ihm,fühl ich mich verbunden,hab in ihm mein perfektes Gegenstück gefunden.Du bist wie für mich gemacht.
Wodran liegt es, das Leute unterschiedlich lang dort kleben bleiben ? (oder auch garnicht, meinereiner fand sich jedenfalls relativ schnell unten auf dem Boden wieder...)
Du bist halt blond *duckundwech*
Gruß
Desaster
Alle Links zu meinen Erlebnisberichten findet ihr in meinem Profil. Besucht mich auch bei Youtube: Zwarbels Kirmes und Park Kanal
Das dürfte ach mit der Reibung zwischen Klamotten und Trommelwand zusammenhängen. Wenn Bienchen wieder ihr Latex-Catsiut anhatte, erklärt das einiges... *duckundweg*
Es hängt definitiv mit der Reibung der Klamotten zusammen.
Am Donnerstag habe ich den Rotor auf dem Cannstatter Wasen besucht und hatte an dem Tag einen Windbraker an. Im Endeffekt war die Jacke einfach viel zu rutschig für die glatte Wand des Rotors, so mussten meine Schuhsohlen die nötige Reibung aufbringen, damit ich nicht allmählich runtergerutscht bin. Für den nächsten Besuch weiß ich dann bescheid, dass ich nicht so ne glatte Jacke anziehen sollte.
hmm mal eine frage das fahrgeschäft( simuliert ??) schwerelosigkeit...
Dieser "Rotor" simuliert nicht die Schwerelosigkeit sondern eine Zentrifuge. Erklärung:
Zentrifugalkraft
Mit diesem Experiment konnte ich sogar meinen Freund Michael Green verblüffen, der mir nicht glauben wollte, dass ich eine Murmel in einem umgestülpten Glas halten kann, ohne dass sie herausfällt.
Du brauchst: 1 Marmeladen- oder Konservenglas mit einem etwas engeren Hals, 1 große Murmel
Lege die Murmel in deine Hand. Mit der anderen Hand stülpst du das Marmeladenglas darauf. Nun beginne das Glas zu kreisen. Wenn du schnell genug drehst, steigt die Kugel ins Glas hoch und rotiert im Marmeladenglas. Solange du das Glas schnell kreisen lässt, kannst du die Hand unter dem Glas wegnehmen, ohne dass die Murmel herausfällt. Was passiert da?
Wenn sich Gegenstände schnell drehen, entsteht eine nach außen gerichtete Kraft, die Zentrifugalkraft. Die Kugel würde auf gerader Bahn nach außen fliegen, würde sie nicht vom Glas gebremst. Solange du das Glas kreisen lässt, ist die Kugel in ihm gefangen - hörst du mit den kreisenden Bewegungen auf, fällt sie aus dem Glas hinaus.
Wenn sich Gegenstände schnell drehen, entsteht eine nach außen gerichtete Kraft, die Zentrifugalkraft. Die Kugel würde auf gerader Bahn nach außen fliegen, würde sie nicht vom Glas gebremst. Solange du das Glas kreisen lässt, ist die Kugel in ihm gefangen - hörst du mit den kreisenden Bewegungen auf, fällt sie aus dem Glas hinaus.
OK ein bisschen Klugscheißern muss glaube ich mal sein *g*:
[klugscheiß] Es entstehen zwei Kräfte bei dieser Bewegung: Einmal die nach außen gerichtete, die allerdings die Zentripetalkraft ist und einmal eine nach innnen (zum Mittelpunkt der Drehung) gerichtete Kraft namens Zentrifugalkraft ... [/klugscheiß]
Das ist so ziemlich das Einzige was ich von vor 2 Jahren (als ich noch Physik hatte) behalten habe ....
Aber vom Prinzip her ist schon alles korrekt ... Denke das sollte man auch verstanden haben ... Habs nur ein wenig ergänzt/perfektioniert für die "ganz Klügen Köpfe" *gg* ...
Hallo!
Im grpßen und ganzen ist das Thema ja schon durch aber nur mal um einiges klar zu stellen, was von vielen hier verwechselt wird...
Bei "G"- Kräften handelt es sich um die jeweilige Anziehungskraft. Bei uns, da wir auf der Erde leben ist die, ohne irgendwelche Einwirkungen, 1G.
Wenn also einer 75Kg auf einer Waage wiegt, dann bei 1G ohne sonstige Einflüsse.
Fahren wir nun z.B. eine Achterbahn, bei der wir uns ständig auf und ab bewegen, variiert nun die Kraft die auf uns wirkt und man wird entweder schwerer, oder leichter (bzw. in den Sitz gedrückt oder herausgezogen). Stichwort: Airtime. Da wird genau dieser Effekt angewendet.
-> "Expedition G-Force". Daher hat die auch ihren Namen. Wegen der hohen "G"- Kräfte....
Das von euch beschriebene Fahrgeschäft kann aufgrund seiner Konstruktion gar keine Schwerelosigkeit simulieren. Dort wirken (zumindest zum größten Teil) wirklich nur Zentrifugalkräfte. Gleiches Prinzip wie bei einem Looping. Dort fällt man ja oben auch nicht heraus.... Bekannt sein dürfte evtl. auch noch der "Milchkannentest", wo man eine volle Milchkanne im Kreis bewegt und die Milch trotzdem nicht herausläuft.
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